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Abb.: Gut für das Klima: Im Ökolandbau tragen mehrjährige Fruchtfolgen mit Leguminosen (s.o.) und anderen Gründüngerpflanzen massiv zur Humusanreicherung des Bodens bei.

Nachhaltig für die Umwelt: OIKOPOLIS kompensiert CO₂-Emissionen

5.7.2017


Zum vierten Mal in Folge haben NATURATA, BIOGROS & Co die während des letzten ausgewerteten Geschäftsjahres durch ihre Aktivitäten verursachten Schadstoffe durch freiwillige Ausgleichszahlungen an unabhängige Einrichtungen zur Förderung der Biolandwirtschaft kompensiert.

Schon seit 2008 dokumentieren und analysieren die OIKOPOLIS-Betriebe ihre Schadstoffemissionen in einer jährlichen CO₂-Bilanz. Die kürzlich abgeschlossene Umweltbilanz für das Geschäftsjahr 2015 ergab betriebsübergreifend ein Emissionsvolumen von 1.320 Tonnen CO₂-Äquivalent. Pro Tonne wird ein Kompensationsbetrag von 20 Euro veranschlagt, insgesamt also 26.400 Euro.

In Übereinstimmung mit zahlreichen Studien, die die klimaschützenden Effekte der Biolandwirtschaft belegen (s.u.), wurde diese Summe zu gleichen Teilen (je 8.800 EUR) an folgende Adressaten überwiesen: das Institut fir Biologësch Landwirtschaft an Agrarkultur Luxemburg asbl (IBLA), den Verein Bio-Lëtzebuerg und die landwirtschaftliche Sektion des Goetheanums in der Schweiz, das sich vor allem der internationalen Förderung der biologisch–dynamischen Wirtschaftsweise widmet.

  • Mehr wissen: warum Bio-Landwirtschaft als Adressatin von Kompensationszahlungen?