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Abb.: Den Symbolscheck überreichten die Geschäftsführer von NATURATA, Sigmund Walbaum (li.) und Peter Altmayer an Dr. Stéphanie Zimmer, Direktorin des IBLA.

NATURATA kompensiert CO₂-Footprint

3.5.2018


Wie jedes Jahr haben die OIKOPOLIS-Betriebe auch 2018 wieder Ausgleichszahlungen für den Energieverbrauch geleistet, den sie im letzten Berichtsjahr ihres Nachhaltigkeitsreportings verursacht haben. 2016 belief sich der Energieverbrauch der gesamten Gruppe auf 1.602 Tonnen CO₂-Äquivalent. Pro Tonne veranschlagt die OIKOPOLIS üblicherweise 20 Euro und überweist die Summe an unabhängige Institutionen, die der Förderung der Bio-Landwirtschaft dienen, denn diese hat eine nachweislich klimaausgleichende Wirkung.

Damit belief sich die Gesamtsumme der freiwilligen Kompensationszahlungen für 2016 auf 32.040 Euro. Die drei ältesten Tochterbetriebe der OIKOPOLIS-Gruppe haben je ein Drittel dieses Betrags an drei bewährte Adressaten im In- und Ausland gespendet. Dabei wurde NATURATA mit 10.680 Euro zur Partnerin des Institut fir Biologësch Landwirtschaft an Agrarkultur Luxemburg a.s.b.l., OEKimmO überwies denselben Betrag an Bio-Lëtzebuerg Vereenegung fir Bio-Landwirtschaft Lëtzebuerg asbl, und das letzte Drittel ging namens BIOGROS an die Sektion für Landwirtschaft am Schweizer Goetheanum in Dornach.


Über 10.680 Euro vonseiten unserer Firma OEKimmO sàrl freute sich die Vereinigung Bio-Lëtzebuerg, hier vertreten durch Direktorin Daniela Noesen und Mitarbeiterin Julie Mousel (v.l.n.r.). Den symbolischen Scheck überreichte OEKimmO-Geschäftsführer Andreas Loch.


Die symbolische Schecküberreichung fand am 2. Mai 2018 statt.

Mehr Info:

Die durch unsere Unternehmenstätigkeit bedingten Treibhausgas-Ausstöße erfasst eine Software, die in Zusammenarbeit mit dem öffentlichen ehemaligen Forschungsinstitut Henri Tudor (jetzt: LIST / Luxembourg Institute of Science and Technology) speziell für unsere betrieblichen Bedürfnisse konfiguriert wurde. Mehr zum Thema CO2-Kompensation im Menü Nachhaltigkeit.