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Abb.: NATURATA-Geschäftsführer Sigmund Walbaum überreicht den Symbolscheck der Spendenaktion an den SOS-Faim-Präsidenten Raymond Weber und dessen Mitarbeiterin Cécile Havard

NATURATA spendet SOS Faim 15.000 € für Süd-Kivu

16.4.2019


Bereits zum zweiten Mal bat NATURATA Luxembourg seine Kundinnen und Kunden Ende 2018, die ländliche Entwicklung in der kongolesischen Provinz Süd-Kivu zu unterstützen. Dort leistet die Luxemburger Nichtregierungsorganisation SOS Faim Entwicklungshilfe im besten Sinne, denn sie verhilft den Kleinbauern im Grenzgebiet zu Ruanda zu echter Ernährungssouveränität.

Hilfe zur Selbsthilfe

Durch die Zusammenarbeit von SOS Faim mit lokalen Partnerorganisationen bekommen die Menschen vor Ort technische, organisatorische und finanzielle Unterstützung, um ihre wirtschaftliche und soziale Situation nachhaltig zu verbessern und unabhängig von externer Nothilfe zu werden.

Wie schon 2017 appellierte NATURATA auch in der Vorweihnachtszeit 2018/19 an Kundinnen und Kunden, ihre Einkaufsmarken für den guten Zweck zu spenden und versprach, die in Euro umgemünzte Summe aufzurunden und dann – getreu dem Motto „Helfen Sie uns helfen!“ - mindestens zu verdoppeln.

NATURATA-Kunden spendeten über 6.500 Euro

Auf diese Weise kamen auf der Grundlage großherziger Kundenspenden 15.000 Euro zusammen. Dabei überließen die NATURATA-Kundinnen und -Kunden dem Spendenprojekt umgerechnet 5.927,10 Euro an Einkaufsmarken. Weitere 634,16 Euro kamen aus Bargeldspenden hinzu – vor allem über die Holzspardosen an den NATURATA-Kassen, mit denen nach dem Motto „Jeder Cent zählt!“ ebenfalls um Unterstützung des Projekts geworben wurde.

Das Gesamtergebnis in Höhe von 6.561,26 Euro hat NATURATA verdoppelt und auf 15.000 Euro aufgestockt. Dieser Betrag wurde an SOS Faim überwiesen. Raymond Weber, Präsident der Entwicklungsorganisation, nahm den dazugehörigen Symbolscheck zusammen mit seiner Mitarbeiterin Cécile Havard am 16. April aus den Händen von NATURATA-Geschäftsführer Sigmund Walbaum entgegen.

Allen Kundinnen und Kunden, die dazu beigetragen haben, dieses erfreuliche Resultat zu erzielen, noch einmal herzlichen Dank. Im Lauf des Jahres werden wir über die Verwendung der Mittel berichten.